Beefer - 800 Grad | Fett oder mager? Welches Fleisch ist für den Beefer besonders geeignet?
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Fett oder mager? Welches Fleisch ist für den Beefer besonders geeignet?

Fett oder mager?

Welches Fleisch ist für den Beefer besonders geeignet?

Fakt ist zunächst, dass Fett ein Geschmacksträger ist und dafür sorgt, dass sich der Fleischgeschmack entfalten kann. Fett macht das Fleisch zudem saftig und zart. Und es sorgt für eine gleichmäßige Karamellisierung. Stefan Schneiders Favoriten für die 800 Grad sind daher Rib Eye (auch bekannt als Entrecôte) oder Strip Loin (auch Roastbeef oder Rumpsteak genannt). Aber auch weniger durchwachsene Stücke wie ein Flank- oder Hüftsteak eignen sich für den Beefer.
Wer es generell nicht so fettig mag, kann gleich auf magere Rassen setzen wie Bison (unter 3% Fett) oder Geflügel. Denn auch diese kann man im Beefer zubereiten. Der Tipp vom Küchenchef: Mageres Fleisch vorab salzen oder mit Öl benetzen – geeignet sind hier Fette mit einem hohen Rauchpunkt wie Wagyufett. Außerdem das Fleisch während des Beefens häufig wenden. So erhalten auch magere Sorten oder Cuts eine schöne, gleichmäßige Kruste.
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3 Kommentare
  • Hans
    Veröffentlicht um 00:39h, 27 November

    Je fetter umso besser.

    Bei Filets ziehe ich eine Eisenpfanne vor.

  • Guido Peters
    Veröffentlicht um 15:37h, 03 August

    Hallo, ich habe bei Online-Dealer meiner Wahl eine Auswahl an verschiedenen Rib-Eye-Steaks bestellt, u. a. auch 1x Bison. Der Händler wies extra darauf hin, dass diese magere Fleischsorte nach deren Meinung nicht für den Beefer geeignet sei.

    Unabhängig davon verstehe ich nicht ganz, wie man folgenden Tipp aus obigem Ratgeber in der Praxis umsetzt:

    „Außerdem das Fleisch während des Beefens häufig wenden“ – das Fleischstück liegt vielleicht 45 Sekunden / Seite im Grill – wie soll man denn bei der kurzen Dauer „häufig“ wenden? Alle 5 Sekunden?

    • Philipp Husemann
      Veröffentlicht um 11:34h, 12 Oktober

      Hallo Guido, nun ja – mehrmals wenden klingt natürlich bei ein paar Sekunden merkwürdig – zugegeben. Eigentlich wird es jeweils gewendet, während des ersten Garvorgangs, dann wird es kurz zum Ruhen und Nachziehen nach unten oder oben auf den Beefer gelegt und dann jeweils noch einmal von jeder Seite nachgebeeft. So ist es dann drei mal gewendet worden…Dein Fleischhändler hat natürlich Recht: Grundsätzlich entfaltet fettes Fleisch natürlich mehr Aroma, als magere Stücke…aber selbst die werden im Beefer ganz wunderbar. Grüße vom Beefer Team – Beef it!

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