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Beefer Blog.

Flammkuchen aus dem Beefer

Klassisch, Rustikal und SÜss: Drei Flammkuchen für angenehme Herbstgefühle Der Klassische Die Crème fraîche mit Salz und Pfeffer verrühren. Teigplatten damit bestrei- chen und die

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Hereinspaziert in die Beefer-Zentrale.

Herzlich Willkommen zur Beefer-Homestory! Frank Hecker und Frantz Konzen öffnen Dir die Türe und nehmen Dich mit in ihre heiligen Hallen. Fünf Jahre nach Gründung haben sie 2016 ihre Firmenzentrale in Bad Honnef bezogen. Das alte Autohaus bietet viel Platz für Team und Tier, für Büro, Fertigung und Lager. Zudem ist hier eine Versuchsküche entstanden, in der neue Kreationen ausprobiert werden und zukünftig auch Tastings stattfinden sollen.

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Das Video vom verrückten Dänen: Brian Bojsen auf Beefer-Tour durch Namibia

Im Video zeigt Surfer, Fotograf, Spitzenkoch und Weltenbummler Brian Bojsen seine Eindrücke von der unfassbar schönen Tour durch Namibia. Zusammen mit Gründer Frank hat der lustige Tausendsassa auf der Jungfernfahrt persönlich am Beefer gestanden. Das Ergebnis? Lokale Spezialitäten wie Springbock oder Lobster werden mit 800 Grad einfach sensationell lecker!

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Heiko Antoniewicz beeft mit Lucki Maurer im STOI – 800 Grad Oberhitze trifft auf Koch-Visionär

Heiko Antoniewicz ist Molekular-Papst, Buchautor, Caterer, Berater, forschender Koch und einer von Lucki Maurers besten Freunden. Und damit prädestiniert für einen Abend im STOI – in dem Lucki Ausnahmeköche präsentiert. Die alten Mauern dienen dann als Pop-up-Restaurant und die Gäste dürfen sich über ein Signature-Menü vom Gastkoch freuen. Da ist auch der Beefer mit seiner sensationellen 800 Grad Oberhitze nicht weit…

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Brian Bojsen beeft: First Beefer BBQ Event am Fikki Beach in Hamburg.

Tolle Location, Köstlichkeiten vom Beefer, eiskalte Getränke und nette Leute. Klingt nach einem perfekten Abend? Richtig! Flankierend zur Internorga zeigt Brian Bojsen als Kooperationspartner vom Fikki Beach seine Liebe zum 800 Grad Inferno und beeft was das Zeug hält. An der Alster, wo sonst Stand Up Paddler wie Brian die Strandatmosphäre mitten in Hamburg genießen, steigt drinnen und draußen eine große Sause.

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Beefer beim Rinderwahn in Hamburg – Tim Mälzer,800 Grad und Wagyu-Ochse Eberhard

Fernsehkoch Tim Mälzer, Bio-Wagyu-Züchter Ludwig „Lucki“ Maurer, Fleischsommelier Christoph Grabowski, Sternekoch Wolfgang Müller und schließlich Eberhard, ein viereinhalbjähriger Wagyu-Ochse, vier Wochen zuvor geschlachtet. Da kommt einiges zusammen am Hamburger Alsterufer. Die Crew der „Guten Botschaft“ rund um Mälzer und die esfck CookingGang haben geladen zum „Rinderwahn“. Und da darf ein Beefer einfach nicht fehlen. In der neuen XL Chef-Ausführung höchstpersönlich bedient, durch Beefer Gründer Frank Hecker. Tim ist übrigens Beefer-Fan der ersten Stunde und aus eigener Erfahrung mehr als überzeugt vom 800 Grad-Gerät.

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Lucki Maurer, 60 Wagyu Rinder und 800 Grad Oberhitze für das perfekte Steak

Fleischfans und Steakliebhaber werden hellhörig beim Namen Ludwig „Lucki“ Maurer. Im Herzen von Niederbayern liegt sein Hof. Hier züchtet er mit viel Liebe und Leidenschaft seine Schergengruber Wagyus. Dort, wo bereits seine Großeltern wohnten, hat er zusammen mit seiner Frau Stephanie wahren Pioniergeist bewiesen. Als erste in Europa starteten sie 2007 mit der Zucht von Wagyu-Rindern auf ökologischer Basis. Die japanische Rasse gehört zu den exklusivsten Nutztieren der Welt – besser bekannt als Kobe-Rind, wenn in der gleichnamigen Region in Japan geboren und geschlachtet

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Jetzt heizen wir dem Apfel richtig ein

Draußen ist es immer noch knackig kalt, da schmeckt ein heiß-kaltes Dessert mit winterlichen Noten besonders gut. Rudolf Gilbert beeft uns im Beefer XL Chef ein Bratapfelpürree. Dank 800 Grad Oberhitze bekommt das ganze vor dem Servieren…

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Howgh! Tomahawk Steak mit pikanter Salsa und Jakobsmuscheln

Eine echte Waffe auf dem Teller und extrem lecker – das Tomahawk Steak besticht durch Größe, Saftigkeit und Geschmack. Im Beefer XL Chef bereitet Rudolf Gilbert spielend gleich zwei imposante Exemplare nebeneinander zu und freut sich über den eigenen Griff am Entrecôte…

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Beefer goes Wild

Zum Fest wird es wild – Rudy beeft Reh. Rudolf Gilbert zeigt euch das komplette Programm inkl. Zerlegen der Keule im „französischen Schnitt“. Dann folgt natürlich 800 Grad Oberhitze im Beefer XL Chef. Dazu gibt es eine gratinierte und mit Kürbis gefüllte Kartoffel.

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Aus dem Beefer auf den Tisch: Mediterraner Flammkuchen

Mit dem Beefer lässt sich nicht nur Fleisch hervorragend zubereiten, auch viele weitere Köstlichkeiten lieben die einzigartige Oberhitze und werden so besonders lecker. Ein gutes Beispiel ist der Klassiker aus dem Elsass: Flammkuchen. Hier neu interpretiert von Koch Rico Bataille. Er bereitet die Spezialität mit Bergkäse, Kirschtomaten, spanischem luftgetrocknetem Schinken und mit Hilfe des Beefer-Pizzasteins zu. Ratzfatz, herrlich knusprig und einfach superb!

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Fett oder mager? Welches Fleisch ist für den Beefer besonders geeignet?

Fakt ist zunächst, dass Fett ein Geschmacksträger ist und dafür sorgt, dass sich der Fleischgeschmack entfalten kann. Fett macht das Fleisch zudem saftig und zart. Und es sorgt für eine gleichmäßige Karamellisierung. Stefan Schneiders Favoriten für die 800 Grad sind daher Rib Eye (auch bekannt als Entrecôte) oder Strip Loin (auch Roastbeef oder Rumpsteak genannt)….

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Der Beefer und das Geheimnis der einzigartigen Kruste

800 Grad Oberhitze. Klingt viel, ist auch viel. Der Beefer schafft damit locker das Doppelte von einem herkömmlichen Grill, der es gerade auf maximal 400 Grad bringt.
Und das auch nur unmittelbar auf dem Rost. Also nur dort, wo das Fleisch aufliegt. Also nimm schon mal Abschied von diesen schönen Mustern…

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Steak im Beefer: Salzen oder nicht salzen? Das ist hier die Frage!

Ob beim Beefen, Grillen oder Braten – wann würzt man wie am besten? Trocknet Salz das Fleisch tatsächlich aus oder ist das ein modernes Märchen? Fakt ist, Salz bindet Wasser aus dem Fleisch auf der Oberfläche. Wenn man nur kurz vor dem Beefen salzt, trocknet das Fleisch dadurch nicht aus, sondern man kann diesen Effekt nutzen und magerem Fleisch wie Hüfte, Filet oder Bison zu einer noch schöneren, gleichmäßig karamellisierten Kruste verhelfen. Außerdem ist Salz ein natürlicher Geschmacksverstärker und fördert die Aromen – ganz ohne „E“s, Hefeextrakt und sonstigen ungesunden Schnickschnack.

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