Beefer - 800 Grad | Uwe Spitzmüller für Beefer: Gebeefter Lauch im Miso-Sud mit rotem Basilikum
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Uwe Spitzmüller für Beefer: Gebeefter Lauch im Miso-Sud mit rotem Basilikum

Uwe Spitzmüller: Gebeefter Lauch im Miso-Sud mit rotem Basilikum

Insgesamt nur 30 Minuten für ein wirklich außergewöhnliches Gericht? Das ist ziemlich gut. Uwe Spitzmüller mit seinem Food-Blog „Highfoodality“ ist ein Beefer Fan der ersten Stunden und war sogar mit von der Partie, als es im letzten Jahr quer durch Namibia auf Aromen-Safari ging – den Beitrag findest Du übrigens in der Blog-Übersicht. Heute wird es vegetarisch -nein sogar vegan – und das Ergebnis kann sich wirklich sehen und schmecken lassen. Die enorme Hitze des Beefers zaubert Aromen im Handumdrehen – eben auch bei allem, was nicht Fleisch oder Fisch ist. Hier ein weiterer, beeindruckender Beweis.

 

Uwe Spitzmüller gehört zu den renommiertesten Food-Bloggern in Deutschland . Er rückt die Aromen jeder einzelnen Komponente in den Mittelpunkt und schafft sehr feine, ästhetische „Arbeiten“, die auch geschmacklich ihresgleichen suchen. Für Beefer hat er eine Reihe sehr interessanter Rezepte kreiert, die hier regelmäßig veröffentlicht werden.

„Das ist eine absolut sensationelle und ungewöhnliche Vorspeise, die Appetit auf mehr macht. Im Hauptgang kann man dann ja perfekt gegartes Beef oder Fisch servieren…“

Zutaten für 4 Personen als Vorspeise:

  • 4 Lauchstangen
  • 400 ml Dashi (erhältlich als Instant-Pulver im Asialaden)
  • 1 EL dunkle Miso-Paste
  • Maldon Sea Salt
  • Shiso-Kresse

Zubereitung:

 

  1. Vom Lauch nur das Weiße verwenden. Auf den kalten Rost legen. Den Beefer aufheizen und den Lauch ganz unten auf den Rost, der auf der GN-Schale liegt, legen. Etwa 10 Minuten beefen, dabei wenden. Die äußere Hülle des Lauchs darf gut schwarz werden. Der Lauch ist fertig, wenn Saft beginnt, auszutreten.
  2. Den Dashi-Fond erhitzen. Die Miso-Paste darin auflösen. Ggf. mit etwas Salz abschmecken.
  3. Miso-Sud und Lauch in einen Suppenteller geben, den Lauch mit wenig Maldon Sea Salt würzen. 
    Hinweis: bei diesem Vorgang verbrennt die äußere Hülle des Lauchs. Wer das nicht mag, kann diese natürlich vor dem Verzehr entfernen. Das Innere des Lauchs ist weich und sehr süßlich.
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