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Hereinspaziert in die Beefer-Zentrale.

Herzlich Willkommen zur Beefer-Homestory! Frank Hecker und Frantz Konzen öffnen Dir die Türe und nehmen Dich mit in ihre heiligen Hallen. Fünf Jahre nach Gründung haben sie 2016 ihre Firmenzentrale in Bad Honnef bezogen.
  Das alte Autohaus bietet viel Platz für Team und Tier, für Büro, Fertigung und Lager. Zudem ist hier eine Versuchsküche entstanden, in der neue Kreationen ausprobiert werden und zukünftig auch Tastings stattfinden sollen. Mit einem Augenzwinkern geht es in die kleine Beefer-Erlebniswelt. Hier kann man nicht nur gucken, sondern auch anfassen und kaufen. Und sehen, wie alles angefangen hat und wie die ersten Prototypen von 2012 aussahen – Stichwort „Brotkasten“. Lange ist es her, inzwischen rollt täglich Ware auf den großen Hof. Hier steht auch das neueste Schätzchen, der Foodtruck, wenn er nicht durch die Lande fährt. Solltest Du mal in der Nähe sein – komm doch gerne mal vorbei..
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Das Video vom verrückten Dänen: Brian Bojsen auf Beefer-Tour durch Namibia

Landschaft, Tiere & Genuss in Namibia. Brians Reisebericht zur Beefer-Tour

Im Video zeigt Surfer, Fotograf, Spitzenkoch und Weltenbummler Brian Bojsen seine Eindrücke von der unfassbar schönen Tour durch Namibia. Zusammen mit Gründer Frank hat der lustige Tausendsassa auf der Jungfernfahrt persönlich am Beefer gestanden. Das Ergebnis? Lokale Spezialitäten wie Springbock oder Lobster werden mit 800 Grad einfach sensationell lecker!.

Brian wünscht god appetit. Beef it or leave it!

Die 17-tägige Selbstfahrertour von Veranstalter und Afrikaspezialist Iwanowski’s Reisen führt zu allen Highlights von Namibia. Es geht von Windhoek zum Waterberg mit Stationen in sechs ausgesuchten Lodges und Gästefarmen, in denen jeweils gebeeft wird. Neugierig? Hier geht’s zur Reise
 
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Heiko Antoniewicz beeft mit Lucki Maurer im STOI – 800 Grad Oberhitze trifft auf Koch-Visionär

Heiko Antoniewicz beeft mit Lucki Maurer im STOI

800 Grad Oberhitze trifft auf Koch-Visionär

Heiko Antoniewicz ist Molekular-Papst, Buchautor, Caterer, Berater, forschender Koch und einer von Lucki Maurers besten Freunden. Und damit prädestiniert für einen Abend im STOI – in dem Lucki Ausnahmeköche präsentiert. Die alten Mauern dienen dann als Pop-up-Restaurant und die Gäste dürfen sich über ein Signature-Menü vom Gastkoch freuen. Da ist auch der Beefer mit seiner sensationellen 800 Grad Oberhitze nicht weit. Als „die Instanz für Sous-Vide-Garen“ ist für Heiko die Kombination aus Vakuum, Wasserbad und anschließendem Finish im Beefer perfekt für Steak. Aber auch als „Gemüser“ sieht er eine weitere Bestimmung für den Oberhitzgrill aus dem Rheinland.
Und Heiko Antoniewicz muss es wissen. Er hat sich ein eigenes Koch-Imperium aufgebaut, eine Akademie für Profis und Hobbyköche inklusive. Zu seinem Credo gehört der Einsatz aller Erkenntnisse und Hilfsmittel in der Küche, die dazu beitragen, den Kunden ein Höchstmaß an Qualität und Kreativität bieten zu können. Und hier reiht sich der Beefer doch hervorragend ein. In diesem Sinne: Beef it, Heiko!
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Jalapeño-Parsley-Salsa – Rezept passend zu Deinem Steak vom Oberhitze Grill

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Jalapeño-Parsley-Salsa – Rezept passend zu Deinem Steak vom Oberhitze Grill

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Schöne Salsa fürs Beefen am Sonntag?

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800 Grad macht der Beefer – die rustikale Salsa von Rudolf Gilbert vom Domkapitelhof ist ebenfalls ganz schön hot. Dabei wird sie ganz schnell kalt gerührt. Die Hauptrolle spielen eingelegte Jalapeños, übrigens benannt nach der mexikanischen Stadt Xalapa. Ergänzt wird durch rote Zwiebeln, glatte Petersilie, Zitrone, Knofi…
Einfach reinschauen und nachmachen. Rudis Tipp: Am besten 1-2 Tage vorher zubereiten, dann zieht das ganze schön durch. Damit hätten wir schon jetzt eine super Idee fürs Wochenende. Beefer an, Steak drauf und Salsa dazu. Das ist Tex-Mex nach unserem Geschmack. Beef it!

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Brian Bojsen beeft: First Beefer BBQ Event am Fikki Beach in Hamburg.

Brian Bojsen beeft: First Beefer BBQ Event am Fikki Beach in Hamburg.

Tolle Location, Köstlichkeiten vom Beefer, eiskalte Getränke und nette Leute.

Klingt nach einem perfekten Abend? Richtig! Flankierend zur Internorga zeigt Brian Bojsen als Kooperationspartner vom Fikki Beach seine Liebe zum 800 Grad Inferno und beeft was das Zeug hält. An der Alster, wo sonst Stand Up Paddler wie Brian die Strandatmosphäre mitten in Hamburg genießen, steigt drinnen und draußen eine große Sause.
 
Das passt zu dem verrückten Dänen, wie ihn seine Freunde nennen. Denn nach dem Motto „Hummer, Champagner und Flip-Flops“ handelt er auch in seinem Hamburger Restaurant. Im Brian’s – Steak & Lobster verbindet er seine Sylter Gastronomieerfahrung mit den schönsten Erinnerungen als weitgereister Surfer und Fotograf. Im lässigen California-Style gibt es hier dann auch Surf und Turf in Form von Hummer, Steak und Cheeseburger.
 
Fast alles, was aus Brians Küche kommt, wird gegrillt. Da liegt es nahe, dass er längst auch den Beefer mit seinen 800 Grad für sich und seine Gäste entdeckt hat.
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Beefer beim Rinderwahn in Hamburg – Tim Mälzer,800 Grad und Wagyu-Ochse Eberhard

Die erste Hitzewelle des Jahres am Alsterufer

  D£Fernsehkoch Tim Mälzer, Bio-Wagyu-Züchter Ludwig „Lucki“ Maurer, Fleischsommelier Christoph Grabowski, Sternekoch Wolfgang Müller und schließlich Eberhard, ein viereinhalbjähriger Wagyu-Ochse, vier Wochen zuvor geschlachtet. Da kommt einiges zusammen am Hamburger Alsterufer. Die Crew der „Guten Botschaft“ rund um Mälzer und die esfck CookingGang haben geladen zum „Rinderwahn“. Und da darf ein Beefer einfach nicht fehlen. In der neuen XL Chef-Ausführung höchstpersönlich bedient, durch Beefer Gründer Frank Hecker. Tim ist übrigens Beefer-Fan der ersten Stunde und aus eigener Erfahrung mehr als überzeugt vom 800 Grad-Gerät. Aber zurück zum Rinderwahn. An zwei Abenden erleben die Gäste einen ganz besonderen Workshop beim Zerlegen, Zubereiten und Verköstigen von neun spannenden Gängen vom Ochsen. Und als Goody bekommt jeder noch ein Fleischpaket zum Mitnehmen. Auch dies im Zeichen der vollständigen und wertschätzenden Verwertung des Tieres. Nose to tail wie es so schön heißt. Doch zunächst machen sich die Meister Lucki Maurer, Wolfgang Müller und Christoph Grabowski ans Werk. Beim Zerlegen der Rinderhälfte erfahren die Gäste viel über die Bio-Wagyu-Zucht und die Meister ihres Fachs zeigen ihr Können – mit Special Cuts, die auch die Profis im Raum überraschen. Kulinarisch steht in der Guten Botschaft vom Aperitif bis zum Dessert alles im Zeichen des Rinds. Köstlichkeiten aus der offenen Küche und dem Beefer werden gereicht und alle haben sichtlich Spaß. Wie das aussieht? Dranbleiben und das Video bis zum Ende gucken: „Fernsehstarkoch“ Tim zeigt seine Qualitäten als Videobomber.
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Lucki Maurer, 60 Wagyu Rinder und 800 Grad Oberhitze für das perfekte Steak

Beefer zu Besuch im „STOI“

Fleischfans und Steakliebhaber werden hellhörig beim Namen Ludwig „Lucki“ Maurer.
Im Herzen von Niederbayern liegt sein Hof. Hier züchtet er mit viel Liebe und Leidenschaft seine Schergengruber Wagyus. Dort, wo bereits seine Großeltern wohnten, hat er zusammen mit seiner Frau Stephanie wahren Pioniergeist bewiesen. Als erste in Europa starteten sie 2007 mit der Zucht von Wagyu-Rindern auf ökologischer Basis. Die japanische Rasse gehört zu den exklusivsten Nutztieren der Welt – besser bekannt als Kobe-Rind, wenn in der gleichnamigen Region in Japan geboren und geschlachtet. 60 Tiere umfasst Luckis Herde inzwischen. Ein natürlicher und respektvoller Umgang mit den Rindern ist für ihn ebenso wichtig wie das Endprodukt – eine Delikatesse mit durchgehender Fettmaserung und buttrig-nussigem Gechmack. Zu Luckis Philosophie gehört zudem, nicht nur die edlen Stücke, sondern möglichst das ganze Tier zu verarbeiten. So hängt in seinem Dry Ager neben der „fat brushed“ Färse – die seine Gäste auch schon mal mit der Säge zerlegen dürfen – eine Waguy Salami, die über Monate luftgetrocknet ihre besonderen Aromen entfaltet. 
Die genaue Reifetechnik bleibt dabei Luckis Geheimnis. Im Schrank daneben, seinem „Beef Lab“, testet er Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Reifedauer und -verhalten an verschiedenen Fleischteilen. Das ist wahre Passion fürs Produkt. Seit über 400 Jahren ist der Hof in Schergengrub verwurzelt, seit 2016 empfängt Lucki Maurer wieder Gäste in seinem STOI – dem Stall, in dem auch vor über 100 Jahren bereits hochwertige Lebensmittel in Handarbeit produziert wurden. Man spürt die Leidenschaft in jeder Ecke. Zum aufwendig umgebauten Gebäude gehört eine Vinothek, nach Bordeauxer Vorbild für das perfekte Klima im alten Kartoffelkeller entstanden.
 
Im STOI bringt Lucki zusammen, was für ihn zusammengehört: Hochwertigste Lebensmittel und High-End-Technologie. Da darf natürlich auch der Beefer nicht fehlen, denn „das beste Steak kriegen wir natürlich im Beefer hin“, so Lucki.
 
Der STOI ist für ihn ein Spielplatz für Genuss und ein ganzheitlicher Ansatz von Geschmack. Spitzenköche aus ganz Europa kochen ihr Signature-Menü, begleitet von korrespondierenden Getränken, ausgezeichnetem Service sowie Kunst und Musik des Schöpfers. Gerade war Roland Trettl zu Besuch, seine „Fashion Food Bilder“ zieren noch die geschichtsträchtigen Mauern. Aber der STOI ist nicht nur PopUp-Restaurant, sondern bietet auch Hobbyköchen eine perfekte Umgebung, um sich bei Luckis Kochkursen weiterzubilden. Und z.B. den Beefer auszuprobieren und zu schauen, welche Symbiose das perfekte Fleisch und die perfekte Zubereitung bei 800 Grad Oberhitze eingehen. Schergengrub, Steaks und STOI: 
 
Einfach sauguad!
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Jetzt heizen wir dem Apfel richtig ein

Jetzt heizen wir dem Apfel richtig ein

Draußen ist es immer noch knackig kalt, da schmeckt ein heiß-kaltes Dessert mit winterlichen Noten besonders gut. Rudolf Gilbert beeft uns im Beefer XL Chef ein  Bratapfelpürree. Dank 800 Grad Oberhitze bekommt das ganze vor dem Servieren in ein paar Sekunden eine knackige Karamellschicht. Mit einer Kugel Vanilleeis nicht nur zu Weihnachten ein Träumchen. Und ihr wisst ja, an apple a day…
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Howgh! Tomahawk Steak mit pikanter Salsa und Jakobsmuscheln

 

Eine echte Waffe auf dem Teller und extrem lecker – das Tomahawk Steak besticht durch Größe, Saftigkeit und Geschmack. Im Beefer XL Chef bereitet Rudolf Gilbert spielend gleich zwei imposante Exemplare nebeneinander zu und freut sich über den eigenen Griff am Entrecôte. Nach der Veredelung mit 800 Grad Oberhitze muss das Fleisch noch eine Weile ziehen. Zeit für eine rustikale Jalapeño-Parsley-Salsa, die kalt gerührt und serviert wird. Außerdem gibt es Jakobsmuscheln als Vorspeise, Zwischengang oder – wie bei Rudi – als Beilage zum Fleisch. Er gart die feinen Kostbarkeiten im Aluschiffchen auf Gemüsestreifen. Alles zusammen ist eine wahre Wucht. Howgh!
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Beefer goes Wild

Rehkeule im Beefer XL

Zum Fest wird es wild – Rudy beeft Reh. Rudolf Gilbert zeigt euch das komplette Programm inkl. Zerlegen der Keule im „französischen Schnitt“.

Dann folgt natürlich 800 Grad Oberhitze im Beefer XL Chef. Dazu gibt es eine gratinierte und mit Kürbis gefüllte Kartoffel.
 
Wenn ihr im „long wild Video“ ein bisschen springen wollt:
 
0:46 Rehkeule zerlegen
08:45 Zubereitung Kartoffeln
16:20 Beefen