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Aus dem Beefer auf den Tisch: Mediterraner Flammkuchen

Aus dem Beefer auf den Tisch: Mediterraner Flammkuchen

Ratzfatz, herrlich knusprig und einfach superb!

Mit dem Beefer lässt sich nicht nur Fleisch hervorragend zubereiten, auch viele weitere Köstlichkeiten lieben die einzigartige Oberhitze und werden so besonders lecker. Ein gutes Beispiel ist der Klassiker aus dem Elsass: Flammkuchen. Hier neu interpretiert von Koch Rico Bataille. Er bereitet die Spezialität mit Bergkäse, Kirschtomaten, spanischem luftgetrocknetem Schinken und mit Hilfe des Beefer-Pizzasteins zu. Ratzfatz, herrlich knusprig und einfach superb!
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Fett oder mager? Welches Fleisch ist für den Beefer besonders geeignet?

Fett oder mager?

Welches Fleisch ist für den Beefer besonders geeignet?

Fakt ist zunächst, dass Fett ein Geschmacksträger ist und dafür sorgt, dass sich der Fleischgeschmack entfalten kann. Fett macht das Fleisch zudem saftig und zart. Und es sorgt für eine gleichmäßige Karamellisierung. Stefan Schneiders Favoriten für die 800 Grad sind daher Rib Eye (auch bekannt als Entrecôte) oder Strip Loin (auch Roastbeef oder Rumpsteak genannt). Aber auch weniger durchwachsene Stücke wie ein Flank- oder Hüftsteak eignen sich für den Beefer.
 
Wer es generell nicht so fettig mag, kann gleich auf magere Rassen setzen wie Bison (unter 3% Fett) oder Geflügel. Denn auch diese kann man im Beefer zubereiten. Der Tipp vom Küchenchef: Mageres Fleisch vorab salzen oder mit Öl benetzen – geeignet sind hier Fette mit einem hohen Rauchpunkt wie Wagyufett. Außerdem das Fleisch während des Beefens häufig wenden. So erhalten auch magere Sorten oder Cuts eine schöne, gleichmäßige Kruste.
 
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Der Beefer und das Geheimnis der einzigartigen Kruste

Der Beefer schafft, was kein anderer kann – die perfekte Kruste für das perfekte Steak. Küchenchef Stefan Schneider kennt sich aus und erklärt dir im Video, wieso, weshalb, warum.
800 Grad Oberhitze. Klingt viel, ist auch viel. Der Beefer schafft damit locker das Doppelte von einem herkömmlichen Grill, der es gerade auf maximal 400 Grad bringt. Und das auch nur unmittelbar auf dem Rost. Also nur dort, wo das Fleisch aufliegt. Also nimm schon mal Abschied von diesen schönen Mustern… Der Beefer schafft hier komplett neue Gaumenfreuden und ein Geschmackserlebnis, das man so vorher zuhause nicht erzielen konnte.
Stefan Schneider ist Küchenchef bei Otto Gourmet und weiht uns ein: Es ist die volle Ladung Hitze von oben, die für eine komplett gleichmäßige Kruste mit durchgehendem Grillaroma sorgt – also Streifen adé, Uni-Braun olé. Unten keine Flammen bedeutet zudem keine Möglichkeit, dass Fleischsaft oder Fett in selbige tropfen. Fehlaromen, wie sie durch Verpuffen und Verbrennen auf dem Grill entstehen, kommen beim Beefer einfach nicht vor.  Und damit steht dem großartigen Genuss nichts mehr im Wege.
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Steak im Beefer: Salzen oder nicht salzen? Das ist hier die Frage!

 

Steak im Beefer: Salzen oder nicht salzen? Das ist hier die Frage!

800 Grad und die Glaubensfrage unter Köchen: Vor dem Beefen oder nach dem Beefen salzen und würzen? Im Video gibt dir Stefan Schneider, Küchenchef bei Otto-Gourmet, seine persönliche Empfehlung.

Ob beim Beefen, Grillen oder Braten – wann würzt man wie am besten? Trocknet Salz das Fleisch tatsächlich aus oder ist das ein modernes Märchen? Fakt ist, Salz bindet Wasser aus dem Fleisch auf der Oberfläche. Wenn man nur kurz vor dem Beefen salzt, trocknet das Fleisch dadurch nicht aus, sondern man kann diesen Effekt nutzen und magerem Fleisch wie Hüfte, Filet oder Bison zu einer noch schöneren, gleichmäßig karamellisierten Kruste verhelfen. Außerdem ist Salz ein natürlicher Geschmacksverstärker und fördert die Aromen – ganz ohne „E“s, Hefeextrakt und sonstigen ungesunden Schnickschnack.

Zurück  zum Glaubensbekenntnis: Stefan Schneider sagt Ja zum Vorab-Salz. Er rät, das Fleisch 10–15 Minuten vor dem Höllenfeuer im Beefer zu salzen. Nach eigenem Geschmack aber auch gerne danach. Pfeffer & Co. sollten unseres Erachtens den Flammen fern bleiben und erst im Anschluss zum Einsatz kommen. Aber auch das ist letztlich euch und eurem persönlichen Gusto überlassen.Wir würzen im Anschluss – wie macht ihr es? Eure Erfahrungen und Kommentare sind herzlich willkommen!